Pfingsten in Westernohe – Wir waren dabei

Erschienen am 12. Juni 2017 in Neues

Bene

 

Dieses Jahr ging es am Pfingstwochenende für ca. 20 Wölflinge, JuFis, Pfadfinder und Leiter unseres Pfadfinderstamms St. Martin Dietzenbach nach Westernohe im Westerwald.

Dort verbrachten wir, zusammen mit ca. 4000 anderen Pfadfindern aus ganz Deutschland, drei Tage.

Das sogenannte Bundeslager findet jedes Jahr an Pfingsten im DPSG-Bundeszentrum Westernohe statt. Organisiert wird das Wochenende von ehren- und hauptamtlichen Helfern und Arbeitskreisen der DPSG.

Das Gelände liegt am Rande des Dorfes Westernohe/Rennerod im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen auf 590 Metern Höhe.  Der Platz ist mit einer Fläche von ca. 28 Hektar das größte Zeltplatzgelände in Deutschland und bietet auf den beiden Plätzen „Altenberg“ und „Kirschbaum“ ca. 6.000 Gästen Platz.

Unter dem Jahresmotto „Be a star – Miteinander für Europa“ organisierte das Bundeszentrum ein internationales Dorf mit einem vielfältigen Angebot aus Verkaufs- und Infoständen.

Hier waren Stämme aus Südafrika, der Ukraine, Polen, Frankreich, Bolivien und Israel zu Gast und die Besucher erfuhren etwas über Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf der ganzen Welt.

Am deutsch-französischen Stand der SGDF und DPSG wurden 70 Jahre deutsch-französische Pfadfinderfreundschaft gefeiert. Nach einem Quiz über ihre Entstehungsgeschichte durfte sich dort jeder einen Halstuchknoten basteln oder ein Airbrush-Tattoo aussuchen.

Außerdem gab es Mitmach-Aktionen, wie eine fiktive Bundestagswahl und eine Handy-Recycle-Station.

Am Samstagabend besuchten wir den Auftritt der Rock-Band „Spontan“ in der Arena, vor allem für die Wölflinge, im Alter von 7 bis 10, ein großer Spaß.

Auf die Probe gestellt wurden unsere Zelte in der Nacht zum Sonntag, in der es über Stunden wie aus Eimern regnete. Bis auf ein paar Socken, hatten jedoch alle Glück und blieben trocken.

Am Sonntagnachmittag stand bei sonnigem Wetter die gemeinsame Stammeswanderung zum Krombacher See auf dem Programm. Nach dem Weg über Kuhweiden und durch die Wildnis, hatten wir dort viel Spaß im Wasser und an Land. Sogar das Krombacher Seeungeheuer ließ sich blicken.

Als Abschied für alle Teilnehmer fand am Abend der „Campfire-Abend“ statt. Nach dem Gottesdienst wurde ein großes Lagerfeuer entzündet und einige Gruppen führten auf der Bühne etwas auf.

Nach dem Frühstück und gemeinsamen Abbau ging es Montag früh auch schon wieder zurück nach Dietzenbach.

Beitrag geschrieben von Lina, danke dafür 🙂

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